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An den Grenzen der Sprache

An den Grenzen der Sprache

Über das Sagbare und das Unsagbare in Literatur und Ästhetik der Aufklärung, der Romantik und der Moderne
Buchbeschreibung:

Die Arbeit beschreibt aus psychologisch-anthropologischer Perspektive literarische und ästhetische Reflexionen der Unsagbarkeit des Subjekts in der Sprache. Untersucht werden Werke u.a. von A.G. Baumgarten, G.F. Meier, E.B. Condillac, Ch.M. Wieland, Goethe, K.Ph. Moritz, Novalis, A.W. und Fr. Schlegel, Brentano, Nietzsche, Hugo von Hofmannsthal, Leopold von Andrian, Fritz Mauthner, Franz Kafka und Walter Benjamin. Die Versuche dieser Autoren, eine Sprache für das Subjekt zu finden, lassen sich historisch als Sprachkritik, Sprachmagie oder Sprachmessianismus verstehen. Aus sprachästhetischer Sicht konzeptualisieren sie das Subjektive als das Unsagbare im Sagbaren.

  • Preis: € 76,00
  • Details: 583 S., Pb 15,4 x 22,8 cm
ISBN 978-3-7930-9412-8
Erscheinungsjahr: 2006
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