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Der Mensch und seine Grundphänomene

Der Mensch und seine Grundphänomene

Eugen Finks Existentialanthropologie aus der Perspektive der Strukturanthropologie Heinrich Rombachs
Buchbeschreibung:

Der Mensch ist ein vernünftiges Wesen. Diese zentrale Auffassung der abendländischen Geistesgeschichte wird seit dem 19. Jahrhundert zunehmend in Frage gestellt. Um diesen einseitigen Ansatz zu überwinden, sucht die Philosophie neue Wege, um die ganze Bandbreite menschlicher Lebenswelten aufzuzeigen und zu klären. Der Freiburger Philosoph Eugen Fink hat mit seinen Analysen der fünf Grundphänomene Tod, Arbeit, Herrschaft, Liebe und Spiel solche grundlegenden Lebensdimensionen hervorgehoben und ihre Bedeutung für den Menschen und seine Weltsicht dargelegt. Neben dieser Leistung wird aus der gedanklichen Perspektive des Würzburger Philosophen Heinrich Rombach in kritischer Auseinandersetzung mit Finks Denken dargelegt, daß noch ganz andere Grundphänomene wie Kunst, Religion, Erziehung, Sport etc. lebenswichtig für den Menschen sind oder sein können. Alle Lebensformen, wie groß ihre historischen und kulturellen Unterschiede auch sein mögen, haben die gleiche Berechtigung. Die Menschlichkeit des Menschen liegt gerade in dieser Vielfältigkeit.

  • Preis: € 34,80 (D)
  • Details: 193 S., Pb 15,4 x 22,8 cm
ISBN 978-3-7930-9197-4
Erscheinungsjahr:
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